BuyChain brauchte eine Website, die ein ziemlich komplexes B2B-Lieferkettenprodukt erklären konnte und dabei schnell und einfach aktualisierbar blieb. Ich habe den Frontend-Aufbau geleitet. Nach Abwägung der Kompromisse schlug ich einen Jamstack-Ansatz vor – ein statisches Frontend, dessen Inhalte separat verwaltet werden – und verantwortete ihn bis zum Launch. Dabei habe ich dem BuyChain-Team gezeigt, wie sie die Inhalte im Alltag pflegen würden, damit die Entscheidung auch nach der Übergabe Bestand hatte.

Was ich gebaut habe
- Astro-Frontend: Gebaut mit Astros Island-Architektur, sodass interaktive Teile nur dort hydratisiert werden, wo sie gebraucht werden, und der Rest als statisches HTML ausgeliefert wird. Das hält die Seiten schnell im Laden.
- Directus-CMS: Directus als Inhaltsebene aufgesetzt, inklusive der dahinterliegenden SQL-Schemas, sodass lokalisierte Seiten und Marketing-Inhalte alle von einer Stelle aus gesteuert werden.
- Statische Build-Pipeline: Die Inhalte werden zur Build-Zeit aus Directus in schreibgeschützte statische Seiten gezogen, was die Live-Website vom CMS abschirmt und günstig im Hosting hält.
Warum es wichtig war
Weil die Inhalte im CMS liegen und die Website statisch neu gebaut wird, kann das BuyChain-Team neue Landingpages und Vertikale erstellen, ohne auf einen Entwickler warten zu müssen. Das beseitigte einen wiederkehrenden Engpass und hielt die Hosting-Kosten niedrig.